Neue, schonende Therapieform bei Herzinsuffizienz

Erfolgreiche Implantation eines kathetergestützten Sytems zur Reduktion einer sekundären Mitralklappeninsuffizienz im Herzkatheterlabor.

 

Bei einem Patienten mit sekundärer Mitralklappeninsuffizienz wurde eine neue Methode erfolgreich angewendet. Der Eingriff erfolgt in Lokalanästhesie über die Halsvene. Gleichzeitig wird mittels konventioneller Herzkatheteruntersuchung gewährleistet, dass das anliegende Herzkranzgefäß nicht geknickt und somit der Blutfluss nicht beeinträchtigt wird.

 

Für den Patienten ist die Implantation wenig belastend, die Komplikationsrate sehr gering.

Diese neue Therapieform der sekundären Mitralklappeninsuffizienz kann im Herzkathederlabor der Abteilung Innere Medizin I bereits bei Patienten mit nur mittelgradiger Funktionsstörung eingesetzt werden, um das Fortschreiten der Erkrankung schon frühzeitig aufhalten zu können.
So wird ein noch größerer Therapieerfolg erwartet.

 

Fragen zu dieser neuen Behandlungsmethode?
Ihr behandelnder Internist kann gerne mit dem Sekretariat für Innere Medizin Kontakt aufnehmen, das den Kontakt zum behandelnden Team herstellt:  interne.sekretariat@bbeisen.at oder 02682 601 DW 2010

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