„Nix übrig für Verschwendung“

Das Elisabethinen-Krankenhaus und der Küchendienstleister Markas leisten gemeinsam einen wichtigen Beitrag, um der Lebensmittelverschwendung entgegenzutreten. Deswegen beteiligen sie sich an der Initiative und der Aktionswoche „United Against Waste“.

 

Unter großem Ressourcenaufwand werden täglich Tonnen an Lebensmitteln produziert, weiterverarbeitet, gelagert, transportiert, gehandelt und zubereitet – 1/3 davon landet global gesehen allerdings nicht in unseren Mägen, sondern im Mist. Lebensmittelabfälle entstehen entlang der gesamten Wertschöpfungskette: bei der Produktion, im Handel, in Privathaushalten und auch in der Außer-Haus-Verpflegung. Um auf diese globale Herausforderung aufmerksam zu machen, haben die Vereinten Nationen den 29. September zum Welttag gegen Lebensmittelverschwendung erklärt.

 

Seit heuer leisten das Elisabethinen-Krankenhaus und der Küchendienstleister Markas gemeinsam einen wichtigen Beitrag, um der Lebensmittelverschwendung entgegenzutreten und beteiligen sich an der Initiative „United Against Waste“. In der Aktionswoche von 27. September bis 3. Oktober, werden PatientInnen, MitarbeiterInnen und BesucherInnen im Krankenhaus gezielt auf das Projekt und die damit verbundenen Ziele aufmerksam gemacht.

 

Die Initiative "United Against Waste" nimmt  den Welttag gegen Lebensmittelabfall zum Anlass, um unter dem Motto „Nix übrig für Verschwendung“ auf das Thema Lebensmittelabfallvermeidung aufmerksam zu machen.

 

 

 

 

 

United Against Wasteist eine Initiative zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen in der Außer-Haus-Verpflegung und wird von einem breiten Partnernetzwerk aus Wirtschaft, Bund, Ländern, NGOs und Wissenschaft getragen. Seit mehreren Jahren wirkt United Against Waste auf unterschiedlichen Ebenen – seit 2017 auch im Bereich Großküchen/Gemeinschaftsverpflegung mit dem Monitoring- und Managementsystem „Moneytor“. Die Durchführung der Aktionswoche „Nix übrig für Verschwendung“ wird unter anderem vom Bundesministerium für Klimaschutz unterstützt.

 

Erfüllung der UN Sustainable Development Goals (SDG)

Mit den Bemühungen rund um die Initiative "United against waste" trägt das Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt auch zu 6 der insgesamt 17 „Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen bis 2030“ (SDGs) bei. Diese definieren das Erreichen von globalen und nachhaltigen Zielen.

 

 


Ziel 2

Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

 

 


Ziel 3

Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

 

 

Ziel 12

Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen

 

 

Ziel 13

Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen.

 

 

Ziel 15

Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen

 

Ziel 17

Umsetzungsmittel stärken und die Globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben erfüllen

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Das Bild zeigt das EMAS-Zertifikat des Elisabethinen Krankenhauses in Klagenfurt.  Kurier Nachhaltigkeitssiegel

 Umwelterklärung

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