Bundesminister setzt auf Geriatrie-Experten aus Kärnten

Die Geriatrie-Experten MR Dr. Dieter Schmidt, OA Dr. Walter Müller, MSc und Prim. Dr. Georg Pinter vom Netzwerk Geriatrie stellten im Gesundheitsministerium erfolgreiche Projekte im Bereich der Versorgung geriatrischer Patienten vor.

Kürzlich wurden die Vertreter des Netzwerk Geriatrie Kärnten (MR Dr. Dieter Schmidt, Präsident des Netzwerks, Prim. Dr. Georg Pinter, Vorstand der Abteilung für Geriatrie des Klinikums Klagenfurt am Wörthersee und Oberarzt Dr. Walter Müller, MSc, Leiter des Departments für AG/R EKH Klagenfurt) von Dr. Rudolf Anschober in das Gesundheitsministerium eingeladen. Die drei Geriatrie- Experten präsentierten dem Gesundheitsminister die in Kärnten entwickelte Strategie der Versorgung alter Menschen, mit den dafür konzipierten zukunftsträchtigen geriatrischen Versorgungs-Modulen.

 

Präsident Schmidt stellte im Ministerium das „Netzwerk-Geriatrie Kärnten“ vor. OA Dr. Müller, MSc berichtete von der „Ambulanten Geriatrischen Remobilisation“ (eine Pionierarbeit des a.ö. Krankenhauses der Elisabethinen Klagenfurt, inzwischen Kärnten weit ausgerollt und in der Regelfinanzierung), dem „Projekt Healthnet“ (Wundversorgung zu Hause - Kooperation der Wundambulanz des Elisabethinen-Krankenhauses mit den Hausärzten) und der „Patientenfall-Konferenz“ (Optimierung der Kommunikation aller an der Versorgung alter Menschen beteiligter Professionisten).

 

Geriatrie-Experten MR Dr. Dieter Schmidt, OA Dr. Walter Müller, MSc und Prim. Dr. Georg Pinter vom Netzwerk Geriatrie mit BM Dr. Rudolf Anschober

Expertenaustausch:  MR Dr. Dieter Schmidt, BM Dr. Rudolf Anschober, OA Dr. Walter Müller, MSc und Prim. Dr. Georg Pinter vom Netzwerk Geriatrie 

 

Dr. Pinter stellte das Projekt „TRANSPRO“ (Strategie zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung in Altenheimen) den „GEKO“ (Geriatrischer Konsiliar-Dienst in den Altenheimen), sowie das interdisziplinäre „Alters-Trauma-Zentrum“ im Klinikum Klagenfurt vor. „Unser Bundesland ist das erste, in dem innovative Geriatrie-Projekte nicht nur entwickelt und wissenschaftlich evaluiert wurden, sondern auch nachhaltig und regelfinanziert in die Versorgungslandschaft integriert werden konnten“, fassten die Kärntner Geriatrie-Experten zusammen. Sie betonten, dass es sinnvoll wäre, diese österreichweit auszurollen, damit möglichst viele betroffenen Patienten davon profitieren können.

 

 

Bundesminister in Kärnten

Auf Einladung der Geriatrie-Experten wird BM Dr. Anschober im Herbst beim 2. Kärntner Geriatrie-Kongress die Eröffnungsrede halten und sich die geriatrischen Versorgungsmodule vor Ort selbst ansehen. Dr. Anschober wiederum lud die drei Geriater zu einer in der zweiten Jahreshälfte 2021 im Ministerium stattfindenden Expertenkonferenz betreffend der Weiterentwicklung der Altenversorgung ein

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