Neurologie

Epilepsie

 

Ca. 5% der Bevölkerung erleiden während ihres Lebens einen epileptischen Anfall. Neben genetischen Ursachen können verschiedenartige Erkrankungen des Gehirns (Entzündung, Verletzung, Schlaganfall, Tumor) verantwortlich sein. In etwa 10% dieser Fälle wiederholen sich diese Anfälle ohne erkennbare Ursache, in diesen Fällen liegt eine Epilepsie vor.

 

Die Diagnostik umfasst die Untersuchung der Hirnströme (EEG), die bildgebende Untersuchung des Gehirns zum Ausschluss von Gewebsveränderungen (CT, MRI) sowie Laboruntersuchungen zum Nachweis von Stoffwechselstörungen.

 

In 70% der Fälle kann mittels geeigneter Medikamente Anfallsfreiheit erreicht werden. Bei bestimmten therapieresistenten Epilepsieformen kann durch chirurgische Maßnahmen eine Besserung erzielt werden.

 

An der Epilepsieambulanz wird die medikamentöse Behandlung bezüglich Anfallskontrolle und Verträglichkeit überwacht. Zusätzlich wird ein EEG, Laboruntersuchungen sowie bei entsprechendem Bedarf eine Blutspiegeluntersuchung des jeweiligen Medikaments durchgeführt. Therapieresistente Fälle werden zur Frage chirurgischer Maßnahmen an spezialisierte Zentren weitergeleitet.

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