Trinken bei Hitze & Sport

Sommer, Sonne, Sport verändern die physiologischen Bedürfnisse. In diesem Fall reicht es nicht aus mehr zu trinken, sondern auch die Elektrolytzusammensetzung spielt eine entscheidende Rolle.

Wird dieser Verlust nicht rechtzeitig ausgeglichen, ist mit leistungseinschränkenden Symptomen, wie erhöhte Herzfrequenz und Körpertemperatur, Übelkeit, Einschränkung der mentalen Leistungsfähigkeit, der Konzentration, der Koordination und der Reaktionsfähigkeit zu rechnen.

 

Für ein regeneratives Ausdauertraining ohne Zeitlimit (niedrige Pulsfrequenz) reicht ein entsprechendes Mineralwasser. Für intensivere Trainingsbereiche (GA2 aufwärts) ist ein entsprechendes Sportgetränk ein „must“.

 

Wie soll nun ein Sportgetränk zusammengesetzt sein?

Die einfachste Form eines Sportgetränkes stellt ein verdünntes Fruchtsaftgetränk im Verhältnis 2 Teile Mineralwasser + 1 Teil Fruchtsaft + 1 Prise Salz (ev. Natriumgehalt des Mineralwassers einrechnen) dar.

 

Wann soll nun getrunken werden?

Wenn das Durstgefühl auftritt ist es schon eine ¼ Stunde zu spät! Für ein Training/körperliche Aktivität bis 30 Minuten reicht es, wenn nach der Belastung getrunken wird (für gut Trainierte ist dies bis zu einem Zeitraum von 60 Minuten möglich). Geht die Belastung über die beiden genannten Zeiträume hinaus, sollte bereits nach einer Viertelstunde mit der Getränkezufuhr begonnen werden (alle 15 bis 20 Minuten zumindest 150 – 200ml trinken).

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