Sonderausbildung Pflege bei Nierenersatztherapie

Allgemeine Informationen

Die Sonderausbildung wird an unserer Pflegeakademie gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes §65 durchgeführt. Sie richtet sich an Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege, die im Bereich der Nierenersatztherapie tätig sind oder die Tätigkeit in diesem Bereich anstreben.

 

 

Ziel der Ausbildung

Ziel der Sonderausbildung ist die Entwicklung der beruflichen Handlungskompetenz für den Spezialbereich Nierenersatztherapie, die sich aus der erfolgreichen Verknüpfung von Fach- und Methodenkompetenz, sozialkommunikativer Kompetenz, pflegewissenschaftlicher Kompetenz und Selbstkompetenz ergibt.

 

Durch die zeitliche Anordnung der einzelnen Praktikumsblöcke wird gewährleistet, dass die praktische Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte aufbauend an den Praktikumsstellen vertieft und gefestigt wird.

 

 

Ausbildungsdauer

Die Sonderausbildung – Basisausbildung in der Intensivpflege, Anästhesiepflege und Pflege bei Nierenersatztherapie dauert von 08. Februar 2021 bis 11. Juni 2021.

 

Aufbauend findet die Sonderausbildung - Spezielle Zusatzausbildung in der Pflege bei Nierenersatztherapie von 14. Juni 2021 bis 31. August 2021 statt.

 

Die erfolgreiche Absolvierung berechtigt zur Führung der Zusatzbezeichnung „Pflege bei Nierenersatztherapie“.

 

Bewerbung: Bewerbungsfrist beendet (31.08.2020)

 

Ausbildungskosten

Sonderausbildung – Basisausbildung in der Intensivpflege, Anästhesiepflege und Pflege bei Nierenersatztherapie: € 3.080,00 (inkl. 10% MwSt.).

 

Sonderausbildung - Spezielle Zusatzausbildung in der Pflege bei Nierenersatztherapie: € 2.310,00 (inkl. 10% MwSt.)

 

 

Aufnahmebedingungen

Auszug aus §7 der GuK-SV (Gesundheits- und Krankenpflege-Spezialaufgaben-Verordnung)

(1) Personen, die sich um die Aufnahme in eine Sonderausbildung bewerben, haben die Berufsberechtigung in einem gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege nachzuweisen.

(2) Über die Aufnahme der Bewerber*innen entscheidet der Rechtsträger, der die Sonderausbildung veranstaltet, im Einvernehmen mit der Leitung der Sonderausbildung.

(3) Vor der Aufnahme kann ein Aufnahmegespräch oder ein Aufnahmetest mit den Bewerber*innen durchgeführt werden.

(4) Die Auswahl der Bewerber*innen hat unter Bedachtnahme auf die Erfordernisse der angestrebten Tätigkeiten zu erfolgen, wobei die bisherige berufliche Tätigkeit und gegebenenfalls die Ergebnisse des Aufnahmegespräches oder Aufnahmetests heranzuziehen sind.

(5) Nach Maßgabe vorhandener Plätze und unter Bedachtnahme auf die beruflichen Erfordernisse können auch Angehörige anderer Gesundheitsberufe in eine Sonderausbildung aufgenommen werden, sofern sie auf Grund ihrer Vorbildung aus fachlicher Sicht für die jeweilige Sonderausbildung oder Teile derselben geeignet sind. In diesen Fällen ist eine formlose Bestätigung über die absolvierten Ausbildungsinhalte auszustellen.

 

Mindestteilnehmer*innen: 20 Personen (Basisausbildung)

Mindestteilnehmer*innen: 10 Personen (Zusatzausbildung)

 

 

Stornobedingungen

Die Stornogebühr richtet sich bezüglich der Höhe nach dem Zeitpunkt der schriftlichen Rücktrittserklärung:

 

ab 6 Wochen vor Ausbildungsbeginn: 50 % der Ausbildungskosten

ab 4 Wochen vor Ausbildungsbeginn: 100 % der Ausbildungskosten

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Frau Mag. Sylvia Obereder

Leitung der Sonderausbildung

Johannes-von-Gott-Platz 1, 1020 Wien

Tel.: +43 (0) 1 211 21 – 14 11

Mail: sylvia.obereder@bbwien.at

 

 

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