Unser Qualitätsmanagement

Die Stabstelle Qualitätsmanagement ist dem Gesamtleiter des Hauses, Herrn Direktor Arno Buchacher, MSc unterstellt.

Das Qualitätsmanagement des Hauses ist besonders der fachlichen Dimension „Qualität“ im Leitbild der Barmherzigen Brüder und dem Führungsgrundsatz „Wir fördern kontinuierliche Verbesserungen und ermöglichen Weiterentwicklungen“ verpflichtet. Um diesem Grundsatz gerecht zu werden, wird gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses an zahlreichen Projekten wie beispielsweise der Zertifizierung des Hauses nach pCC inkl. KTQ gearbeitet.

Die Aufgabengebiete im Überblick

  • Beratung der Krankenhausleitung und Abteilungen in qualitätsrelevanten Fragestellungen
  • Begleitung des Zertifizierungsprozesses des Krankenhauses nach pCC (ProCum Cert) inkl. KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen)
    nähere Informationen unter: http://www.procum-cert.de/ und http://www.ktq.de/
  • Verantwortung für den Aufbau eines funktionierenden Qualitätsmanagements sowie die kontinuierliche Anpassung an die aktuellen gesetzlichen Anforderungen
  • Identifikation von Verbesserungspotentialen und Stärken
  • Koordination von Befragungen (Patientenbefragungen, Mitarbeiterbefragungen, Zuweiserbefragungen)
  • Bearbeitung von Patientenbeschwerden
  • Bearbeitung von Mitarbeiterideen und –verbesserungsvorschlägen
  • Verwaltung des Dokumentenlenkungssystems roXtra
  • Initiierung, Koordinierung und Durchführung von Verbesserungsprojekten
  • Beratung von Projektgruppen; Projektbegleitung
  • Unterstützung des Aufbaus eines Risiko- und Fehlermanagements
  • Intensive Zusammenarbeit mit den Gremien des Hauses (Qualitätssicherungskommission, etc.)
Samanta Kumb, B.A.

Qualitätsmanagement

Samanta Kumb B.A. 

Qualitätsmanagmentbeauftragte

 

Tel.: +43 (0662) 8088-8246 

 

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Florian Krüttner

Qualitätsmanagement

DGKP Florian Krüttner

Qualitätsmanagementbeauftragter

 

Tel.: +43 (0662) 8088-8700 

 

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Stefan Ertl, Dipl. Pflegewirt (FH)

Qualitätsmanagement

Stefan Ertl, Dipl. Pflegewirt (FH)

Qualitätsmanagementbeauftragter

 

Tel.: +43 (0662) 8088-8220

 

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Zertifizierung nach pCC inkl. KTQ

 

KTQ bedeutet Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen und ist ein Verfahren, das von Experten aus der Krankenhauspraxis entwickelt wurde. Seit 2002 wird KTQ zur Bewertung von Organisationen des Gesundheitswesens eingesetzt.

pCC steht für proCum Cert und beinhaltet eigene Fragen im Hinblick auf das Leitbild, die Seelsorge sowie die christliche Werteorientierung eines Hauses.

 

In Österreich sind alle Krankenanstalten gesetzlich verpflichtet (§ 5b KAKuG, § 33 SKAG), Qualitätssicherung zu betreiben.

Bei den Barmherzigen Brüdern wurde mit pCC inkl. KTQ ein Zertifizierungsverfahren für konfessionelle Krankenhäuser gewählt, das auf die speziellen Anforderungen eines Krankenhausbetriebes ausgelegt ist. Ziel der Zertifizierung und der geplanten Rezertifizierung im Zyklus von drei Jahren ist die kontinuierliche Optimierung von Prozessen innerhalb der Patientenversorgung.

 

 

Folgende Themenbereiche werden im Rahmen der Zertifizierung abgefragt, um Aussagen über die Qualität der Prozessabläufe in der Versorgung treffen zu können:

  1. Patientenorientierung
  2. Mitarbeiterorientierung
  3. Sicherheit  
  4. Informations- und Kommunikationswesen
  5. Führung
  6. Qualitätsmanagement
  7. Seelsorge
  8. Verantwortung für die Gesellschaft
  9. Trägerverantwortung

proCum Cert-Qualitätsmanagementbericht zum Download im .-pdf-Format

 

 

Patientenbefragungen

Zufriedenheitsbefragungen sind ein wichtiges Instrument, Meinungen einzuholen, Stärken und Schwächen aufzuzeigen und Verbesserungsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen.

 

Das Krankenhaus setzt einen kurzen Patientenfragebogen ein, der auf den jeweiligen Stationen aufliegt und uns wertvolle Anregungen für Verbesserungen aus Sicht unserer Patientinnen und Patienten liefert.

 

Zusätzlich wird im Zyklus von 3 Jahren eine umfassende Patientenbefragung in Kooperation mit einem externen Experten (Fa. Picker) durchgeführt. Die nächste große Patientenbefragung findet im Frühjahr 2016 statt.

 

Rückmeldungen Patientenbefragung:

Es freut uns, hier Rückmeldungen der letzen Wochen veröffentlichen zu können.

 

  

Zentrales Beschwerdemanagement

Kritik und Anregungen helfen uns besser zu werden, daher wurde 2012 ein strukturiertes Beschwerdemanagement eingeführt. In den Übergängen zwischen den Bauteilen stehen Beschwerdebögen sowie Briefkästen zur Abgabe der Bögen zur Verfügung. Das Qualitätsmanagement ist die zentrale Beschwerdestelle des Hauses, die Sie gerne kontaktieren und Ihr Anliegen vorbringen können.

Büro Verwaltungstrakt EG, links neben Stiegenaufgang

 

 

Dokumentenmanagementssystem/ Intranet

Um alle relevanten Qualitätsdokumente und Informationen strukturiert ablegen zu können und eine jederzeitige Auffindbarkeit durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses gewährleisten zu können, wurde ein hausweites Dokumentenmanagementsystem eingeführt. Dadurch ist sichergestellt, dass die MitarbeiterInnen jederzeit Zugriff auf relevante Dokumente in der jeweils aktuellen Fassung haben.

 

Innerbetriebliches Vorschlagswesen

Für alle MitarbeiterInnen besteht die Möglichkeit, über das hauseigene Intranet ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge zu Abläufen in verschiedensten Bereichen des Hauses einzubringen, um aktiv an der kontinuierlichen Verbesserung der Qualität mitwirken zu können. Das Qualitätsmanagementteam und die Vorsitzende der QSK (Qualitätssicherungskommission) leiten diese Vorschläge an die entsprechenden Führungskräfte zur Bearbeitung weiter.

 

Risikomanagement

Das Hauptaugenmerk im klinischen Risikomanagement liegt auf allem, was mit PatientInnensicherheit im engeren Sinne zu tun hat. Ziel ist die Identifizierung von Risiken in der Patientenversorgung und deren unterstützenden Prozessen, sowie die zweckmäßige Auswahl und Einleitung von geeigneten Maßnahmen zur Risikominimierung.

 

  • Laufende Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Kurzschulung, Simulationstrainings, Teamtrainings)
  • Laufende Optimierung des Risikomanagements inkl. der betroffenen Profzesse
  • Förderung der Sicherheitskultur
  • Abarbeitung von Risikomeldungen durch das Hauseigene EDV basierte Meldesystem (CIRS)

 

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