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FRÜHLINGSZEIT = ALLERGIEZEIT

Viele Menschen reagieren auf Substanzen aus der Umwelt wie Pollen, aber auch Hausstaub, Tierhaare oder Insektengifte überempfindlich. Diese eigentlich harmlosen Stoffe lösen bei AllergikerInnen eine überschießende Abwehrreaktion aus.

 

Mit dem Frühling erwacht nicht nur die Natur – auch die Allergiesaison für Pollenallergiker startet wieder.

Das bedeutet tränende Augen, verstopfte Nase und lästiger Niesreiz. Ausgelöst werden diese Symptome durch Histamin, dieses wird freigesetzt, wenn das Immunsystem eine eigentlich harmlose Substanz – etwa Pollen – fälschlicherweise als Gefahr einstuft. Histamin bindet an sogenannte H1‑Rezeptoren und löst dabei typische Allergiesymptome aus:

 

  • Juckreiz und tränende Augen
  • Niesen und laufende Nase
  • Schwellungen der Schleimhäute
  • Hautreaktionen wie Rötungen oder Quaddeln

Doch keine Sorge: Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich die Pollensaison gut bewältigen.

Unsere Tipps aus der Apotheke für einen leichteren Start in die Allergiezeit:

 

1) Früh starten und vorbeugen!

Viele Allergiker warten, bis die Symptome da sind – dabei hilft es, schon vor dem ersten starken Pollenflug mit geeigneten Nasensprays oder Augentropfen zu beginnen.

 

Zur vorbeugenden Einnahme empfehlen wir Allergo Immun Kps. aus unserem Eigenmarkensortiment. Für die Regulation der Immunabwehr sind die Vitamine C und D sowie Zink und Selen von größter Bedeutung. Vitamin C, E, Zink, Selen und Mangan tragen außerdem zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei, und auch Kurkuma enthält wertvolle Antioxidantien. Allergie- Geplagten wird außerdem schon vor dem Auftreten von Symptomen die Einnahme von Tragantwurzel-Extrakt empfohlen, welcher ebenfalls enthalten ist. Das heißt, diese Kapseln sind am besten schon vorbeugend zu nehmen und können über einen längeren Zeitraum genommen die Allergiesaison erträglicher machen. (Allergo Immun Kps. 60 St. 31,50€)

 

2) Behandeln!

Sollten dann trotzdem noch stärkere Beschwerden auftreten, so helfen klassische Medikamente zum Einnehmen, diese zu reduzieren. Sogenannte „Antihistaminika“ blockieren die Wirkung von Histamin, einem körpereigenen Botenstoff, der bei Allergien viele typische Beschwerden auslöst.

Es kommt zu einer Blockade der H1‑Rezeptoren, das sind diese Rezeptoren, an die Histamin normalerweise andocken würde. Histamin kann damit seine Wirkung nicht entfalten, dadurch werden die allergischen Reaktionen abgeschwächt und die Symptome lassen nach.

 

Wichtig: Antihistaminika verhindern nicht die Histaminfreisetzung, sondern blockieren die Wirkung, nachdem Histamin bereits ausgeschüttet wurde. Man unterscheidet: Ältere Wirkstoffe (z. B. Diphenhydramin), diese gelangen stärker ins Gehirn und können müde machen. Daher werden Medikamente mit diesem Wirkstoff auch als schlaffördernde Mittel eingesetzt.

Neuere Wirkstoffe (z. B. Cetirizin, Loratadin, Fexofenadin), diese wirken gezielter und verursachen weniger Müdigkeit, weil sie die Blut‑Hirn‑Schranke kaum passieren.

 

Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung stellt die Allergie-Immuntherapie dar. Bei so einer Desensibilisierungstherapie wird das Immunsystem „umtrainiert“, weniger heftig auf das Allergen zu reagieren. Dazu muss das Medikament entweder gespritzt werden oder es wird unter die Zunge gegeben. Die Bildung bestimmter Antikörper verändert sich, wodurch allergische Symptome deutlich abnehmen. Das Ziel ist eine langfristige Beschwerdefreiheit oder starke Reduktion der Symptome, allerdings geht so eine Therapie über einen längeren Zeitraum, meist 3 Jahre.

 

3) Pollenkontakt reduzieren: Haare abends waschen, Fenster morgens schließen (höchste Pollenbelastung!), Bettwäsche häufiger wechseln und die Kleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen, das alles sind kleine Maßnahmen mit großer Wirkung.

 

4) Neueste Produkte entdecken

Ob moderne Antihistaminika, pflanzliche Alternativen oder spezielle Augentropfen: Es gibt jedes Jahr neue, sanfte und gleichzeitig wirksame Lösungen. Wir zeigen Ihnen gerne, was es aktuell gibt und beraten Sie gerne.

 

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Pollensaison in Österreich bereits in vollem Gange, dominiert von starkem bis sehr starkem Flug von Erle und Hasel. Zudem hat die Esche einen verfrühten Start hingelegt.

 

Aktuelle Informationen über die Pollenbelastungen finden Sie zum Beispiel hier: https://at.wetter.com/gesundheit/pollenflug/oesterreich/EUAT.html

 

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