Internationales Expertenwissen zur Erkrankung Morbus Fabry

Renommierter Mediziner zu Gast in Eisentadt.

 

Prof. Dr. Max Hilz, Extraordinarius an der Abteilung für Neurologie der Universität Erlangen (D) blickt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Forschung des autonomen Nervensystems zurück. Er wirkte in einer Vielzahl internationaler Studien mit, hat über 300 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht und ist weltweit gefragter Referent auf medizinischen Fachtagungen und Kongressen. Er ist derzeit Adjunct Professor of Neurology an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York, NY, USA.

 

Das besondere Interesse widmet Prof. Hilz der seltenen X-chromosomal vererbbaren lysosomalen Speichererkrankung Morbus Fabry.

 

Auf Einladung von Abteilungsvorstand Prim. Priv.-Doz. Dr. Dimitre Staykov referierte Prof. Hilz im Krankenhaus Barmherzige Brüder Eisenstadt zu den neuesten Erkenntnissen in der Erforschung und Behandlung von Morbus Fabry.

Die Erkrankung kommt mit einer Inzidenz von ca. 1 pro 3.000 männlich Neugeborener häufiger vor, als früher angenommen, betrifft sowohl Männer, als auch Frauen und ist mit Schlaganfällen im jüngeren Alter assoziiert.

Es ist wichtig, anhand charakteristischer Symptome früh an die Erkrankung zu denken und eine genetische Testung zur Diagnosesicherung durchzuführen. Eine frühe Enzymsubstitutionstherapie oder die neuerdings verfügbare Alternative einer Chaperontherapie kann das Fortschreiten der Erkrankung deutlich verzögern.

 

Das Bild zeigt: Prof. Dr. h.c. Max Hilz

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