RE-ZERTIFIZIERUNG bestätigt Erfolg des Hauses

 

Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan erhielt heuer drei Auszeichnungen für Projekte aus den Bereichen Behandlungs- und Betreuungsqualität. Folglich verlängerte das Österreichische Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (ÖNGKG) die Mitgliedschaft, die bereits seit 2003 besteht.

 

Seit 2003 ist das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan Mitglied im Österreichischen Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (ÖNGKG, www.ongkg.at).

 

 

 

 

Heuer wurde es im Rahmen der 15. Österreichischen Konferenz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen im Elisabethinen-Krankenhaus Linz re-zertifiziert. Die Initiative ÖNGKG unterstützt österreichische Krankenanstalten und Gesundheitseinrichtungen bei der Weiterentwicklung von Strukturen und Prozessen im Bereich der Gesundheitsförderung.

 

Ziel ist der größtmögliche Gesundheitsgewinn von PatientInnen, BesucherInnen, MitarbeiterInnen und der Bevölkerung im Einzugsgebiet. 

 

Hierbei zeichnete das ÖNGKG drei durch das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan erarbeitete Projekte aus, wodurch die Mitgliedschaft um weitere drei Jahre verlängert werden konnte. Bundesminister Alois Stöger überreichte den Teilnehmern des Krankenhauses, Mag. Manfred Kraßnitzer, Prim. Dr. Heinz Lackner, DGKS Alexandra Lambauer und DGKS Corinna Kelz, die Urkunden.

 

 

Die Auszeichnungen ergingen an die Teilnehmer für ihr Engagement bei
folgenden Projekten:

 

 

1. Werteprojekt “ Einbindung der Angehörigen“
Projektleitung: Fr. Oberin Christa Santner, akadem. gepr. KM

 

Dieses Projekt bezweckt eine Optimierung des Austausches zwischen Ärzten, Pflegepersonal, Seelsorge sowie Sozialarbeit und Angehörigen. Ein Folder mit den Kontakten der wichtigsten Gesprächspartner sowie die Strukturierung des Informationsaustausches bei Angehörigengesprächen verstärkt deren Einbindung in die Behandlung der PatientInnen.

 

 

2. Entlassungsmanagement an der Palliativstation
Projektleitung: OA Dr. Doris Lackinger, Ass. Dr. Aud-Cathrine Schweigreiter-Moe, DGKS Claudia Wirnsberger

 

An der Palliativstation wurde das Projekt „Entlassungsmanagement“ initiiert, um die Betreuung von PalliativpatientInnen auch nach der Entlassung weiter zu individualisieren und zu optimieren: So erhalten alle PatientInnen einen detaillierten und optimal auf die individuellen Wünsche und die gegebenen Behandlungserfordernisse abgestimmten Behandlungsplan.

 

 

3. Spezielle psychologische Behandlung unter Berücksichtigung der
Erkrankungsausprägung von KrebspatientInnen 

Projektleitung: MMag. Sabine Pippan, Mag. Marion Müller-Fritz

 

Alle stationären onkologischen PatientInnen werden in einem Erstkontakt über das psychologische Behandlungsangebot informiert. Im Rahmen eines differenzierten psychologischen Behandlungskonzeptes wird versucht, PatientInnen darin zu bestärken, in jedem Ereignis eine Chance zur gesundheitlichen Entwicklung - psychisch wie auch physisch - zu erkennen.

 

 

 

 

 


Bildbeschreibung (v.l.n.r.):
Team des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan:
Oberin DGKS Christa Santner, akad gepr KH Managerin (Pflegedirektorin), Frater Paulus Kohler, OH (Ordensvertreter in St. Veit/Glan), SL DGKS Claudia Wirnsberger (Palliativstation), OA Dr. Doris Lackinger (Leitung Palliativstation), Mag. Manfred Kraßnitzer (Stv. Kaufmännischer Direktor), MMag. Sabine Pippan (Klinische Psychologie), Ass. Dr. Aud-Cathrine Moe-Schweigreiter (Leitung Palliativstation), Prim. Priv.-Doz. Dr. Michael Zink, D.E.A.A. (Abteilungsvorstand Anästhesiologie und Intensivmedizin), Mag. Marion Müller-Fritz (klinische Psychologie), Mag. Michael Steiner, MAS (Gesamtleiter und kaufmännischer Direktor)

 

 

Bildrechte:
Unter Verwendung der Bildrechte (©Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan) steht das Bild zur freien Verfügung.

Weitere Informationen über ÖNGKG finden Sie unter: www.ongkg.at

 

 


Ein Haus mit Herz und Kompetenz

Das A.ö. Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit/Glan vereinigt hohe medizinische Fachkompetenz mit einer starken menschlichen Komponente im Umgang mit den Patientinnen und Patienten. Ein ganzheitlicher Ansatz in allen Bereichen und Abteilungen wird als Grundvoraussetzung für die Gesundung von Menschen gesehen. So ist das Krankenhaus St. Veit/Glan schon im November 2004 als erstes Spital in Kärnten in das Österreichische Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (ÖNGK), einer Organisation der WHO (Weltgesundheitsorganisation), aufgenommen worden. Im Rahmen der öffentlichen Gesundheitsversorgung setzt das Krankenhaus St. Veit/Glan auf fachliche Schwerpunktsetzung und Kooperationen und hat sich als fairer und verlässlicher Partner in Kärnten etabliert. Das Krankenhaus St. Veit/Glan wurde 1876 gegründet und beschäftigt rund 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 66 Ärztinnen und Ärzte. Jedes Jahr werden etwa 13.500 Patientinnen und Patienten stationär aufgenommen und 15.500 Fälle ambulant betreut, insgesamt sind das an die 75.000 Pflegetage pro Jahr. Das Krankenhaus ist eines von 8 Spitälern in der österreichischen Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder, die mit insgesamt rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte private Krankenanstaltenerhalter in Österreich.

 

Seit dem 26. April 2006 besteht eine umfassende Kooperation zwischen dem Orden der Barmherzigen Brüder mit dem Krankenhaus in St. Veit/Glan und jenem der Elisabethinen in Klagenfurt. Ziele des neuen Verbunds sind die nachhaltige Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen medizinischen und pflegerischen Versorgung und die Standortsicherheit beider Häuser mit ihren christlichen Wurzeln und Traditionen.

 

 


Rückfragehinweis:
Anna Harmer, LLB, MA
Ecker & Partner Öffentlichkeitsarbeit und Public Affairs GmbH
Austria I 1060 Wien I Loquaiplatz 12
Telefon +43 (0)1 59932-33 I Mobil + 43 (0)69915909097
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KRANKENHAUS

der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan

Spitalgasse 26
9300 St. Veit/Glan

Telefon: 0043 4212 499 0
Fax: 0043 4212 499 222

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