Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

Körperformende Chirurgie - Straffungsoperationen

 

Krankhaftes Übergewicht gehört zu den drängenden Themen unserer Zeit. Das hat nicht nur mit der immer weiter steigenden Prävalenz in allen Altersschichten zu tun, sondern auch mit den vielen Begleit- und Folgeerkrankungen. Der Wunsch nach Verbesserung der Körperform ist in der Gesellschaft in zunehmender Weise präsent.

 

Bei der Bekämpfung von Übergewicht und Adipositas gehört die Bariatrische Chirurgie (z.B. Magenband; Magenbypass) zu den effektivsten Methoden. Die Ergebnisse der Bariatrischen Chirurgie reichen von massivem Gewichtsverlust, Senkung der mit Fettleibigkeit assoziierten Nebenerkrankungen, Verbesserung des Allgemeinzustandes bis hin zur Verbesserung der psychischen Gesamtsituation der Patientinnen und Patienten. Ein unerwünschter Nebeneffekt der Bariatrischen Chirurgie ist das Verbleiben großer Anteile überschüssiger, schlaff herabhängender Haut. Hierbei fällt die Entfernung

dieser überschüssigen Haut im Sinne von Straffungsoperationen traditionell in das Gebiet der Plastischen Chirurgie.

 

Bodylift (Körperstraffung nach großer Gewichtsabnahme)

Beim Bodylift werden in einem Eingriff die Bauchdecke, die Flanken und die Gesäßregion gestrafft. Vor allen nach starker Gewichtsabnahme und bei alters- oder anlagebedingter Erschlaffung der unteren Körperregionen (Bauch, Gesäß, Rücken) kommt der Bodylift zur Anwendung. Es kann durch einen Bodylift 
wieder ein normales Erscheinungsbild erreicht werden.

Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt, dauert ca. 4 Stunden mit anschließendem stationären Aufenthalt von 4-6 Tagen. Nach der Operation sollen Sie ein unterstützendes Mieder für 4-6 Wochen tragen und sich körperlich schonen.

 

 

Operationsdauer:

  • 4 Stunden

Nachbehandlung

  • keine sportlichen Aktivitäten für 4-6 Wochen
  • keine körperlich Arbeit für ca. 2 Wochen
  • unterstützende Miederhose für 4-6 Wochen

Narkose:

  • Vollnarkose

Krankenhausaufenthaltaufenthalt:

  • 4-6 Tage 
Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik)

Die Bauchdeckenstraffung oder "Abdominoplastik" ist eine Operation bei der überschüssige Haut und Fett im Bereich des Unterbauches entfernt und bei Bedarf gleichzeitig die Bauchwand gestrafft wird und zusätzlich Fett abgesaugt wird. Diese Operation kann die störende Erscheinung einer sogenannten "Fettschürze" deutlich verbessern. Die Hautschnitte werden im Bikinibereich und um den Nabel angelegt. Die besten Kandidaten für eine Abdominoplastik sind Frauen oder Männer, die sich in gutem Allgemeinzustand befinden, aber unter einer erschlafften Bauchwand mit überschüssigem Gewebe leiden. Dies kann die Folge einer oder mehrer Schwangerschaften sein oder auch Folge einer Gewichtsabnahme, nach der sich die Haut nicht ausreichend zurückbildet.

Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt, dauert ca. 2 Stunden mit anschließendem stationären Aufenthalt von 3 Tagen. Nach der Operation sollen Sie ein unterstützendes Mieder für 4-6 Wochen tragen und sich körperlich schonen.

 

Operationsdauer:

  • 2 Stunden

Nachbehandlung

  • keine sportlichen Aktivitäten für 4-6 Wochen
  • keine körperlich Arbeit für ca. 2 Wochen
  • unterstützendes Mieder für 4-6 Wochen

Narkose:

  • Vollnarkose

Krankenhausaufenthaltaufenthalt:

  • 2-3 Tage
Oberschenkestraffung

Bei einer Oberschenkelstraffung wird überschüssige Haut an der Oberschenkelinnenseite entfernt. Bei zusätzlich störenden Fettdepots wird die Straffungsoperation mit einer Fettabsaugung (Liposuction) kombiniert. Die Hautschnitte werden im Schritt oder bei sehr großem Hautüberschuß zusätzlich an der Oberschenkelinnenseite angelegt.

Am besten für eine Oberschenkelstraffung geeignet sind schlanke Frauen und Männer mit erschlaffter Haut im Oberschenkelbereich nach Gewichtsabnahme.

Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt, dauert ca. 2 Stunden mit anschließendem stationären Aufenthalt von 3 Tagen. Nach der Operation sollen Sie eine unterstützende Miederhose für 4 Wochen tragen und sich körperlich schonen.

 

 

Operationsdauer:

  • 2 Stunden

Nachbehandlung:

  • Fäden werden nach 14 Tagen komplett entfernt
  • Tragen einer Kompressionshose für ca. 4 Wochen
  • keine sportlichen Aktivitäten für ca. 4 Wochen

Narkose:

  • Vollnarkose

Krankenhausaufenthalt:

  • 2-3 Tage

 

 Oberarmstraffung

 

Überschüssige schlaffe Haut und Fettgewebe kann dann durch einer Oberarmstraffung korrigiert werden. Bei zusätzlich störenden Fettdepots wird die Straffungsoperation mit einer Fettabsaugung (Liposuction) kombiniert. Abhängig vom Hautüberschuß erfolgt die Schnittführung an der Innenseite des Oberarmes oder in der Achsel, so dass entstehende Narben möglichst unauffällig sind. Am besten für eine Oberarmstraffung geeignet sind schlanke Frauen und Männer mit erschlaffter Haut im Oberarmbereich nach Gewichtsabnahme.

Abhängig vom Hautüberschuss wird die Oberarmstraffung in Vollnarkose oder örtlicher Betäubung tagesklinisch durchgeführt und dauert ca. 1 Stunde. Nach der Operation sollen Sie einen Kompressionsstrumpf für 2 Wochen tragen und sich körperlich schonen.

 

Operationsdauer:

  • 1 Stunden

Nachbehandlung:

  • Bandagen für ca. 2 Wochen
  • keine sportlichen Aktivitäten für ca. 4 Wochen

Narkose:

  • Vollnarkose oder örtliche Betäubung

Krankenhausaufenthalt:

  • Ambulant

 

 Fettabsaugung (Liposuction)

 

Störende Fettansammlungen an den seitlichen Oberschenkeln (Reithosen), an den Hüften, am Bauch oder an der Taille, an den Beinen und am Gesäß können durch die Fettabsaugung (Liposuction) gezielt korrigiert werden. Das unter der Haut liegende Fettgewebe wird mit dünnen Absaugkanülen entfernt und die Körperform dadurch verbessert.

Am besten für eine Fettabsaugung eignen sich Frauen und Männer, die kein starkes Übergewicht sondern störende Fettansammlungen an bestimmten Körperstellen haben.

Abhängig vom Ausmaß des Fettüberschusses wird die Liposution in örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose durchgeführt.

 

Operationsdauer:

  • variiert je nach Befund

Nachbehandlung:

  • keine sportlichen Aktivitäten für 2 Wochen
  • Kompressionskleidung für 4 Wochen

Narkose:

  • Vollnarkose oder örtliche Betäubung

Krankenhausaufenthalt:

  • Tagesklinisch oder 1 Nacht stationär

 

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