Für die sensible Blase
bei Blasenschwächestärkt Blasenfunktion und BeckenbodenmuskulaturBlasenschwäche – ein häufiges Problem Harninkontinenz, auch ungewollter Harnverlust genannt, ist bei vielen Frauen ein weit verbreitetes Leiden. Fast jede 4. Frau ist von einer Blasenschwäche betroffen.
Die Ursachen sind meist hormonelle oder altersbedingte Veränderungen, aber auch eine Schwächung der Beckenbodenmuskulatur wie infolge einer Schwangerschaft. Zudem kann eine Blasenschwäche auch durch länger dauernde Harnwegsentzündungen hervorgerufen werden.
Verschiedene Formen der Blasenschwäche
Traditionelle und wissenschaftliche Anwendung
Die positive Wirkung der Kürbiskerne auf die Blase war bereits vor mehreren Jahrhunderten in der Volksmedizin bei Blasenschwäche bekannt. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird besonders in der Steiermark eine spezielle Kürbisart (Cucurbita pepo styriaca) angebaut. Die Verwendung ihrer Kerne zur Stärkung der Blasenfunktion und bei der Reizblase sowie bei einer gutartigen Prostatavergrößerung bei Männern gilt als wissenschaftlich anerkannt.
Wissenschaftliche Studien mit dem ölfreien Spezial-Extrakt (EFLA® 940) aus dem steirischen Medizinalkürbis bestätigten die stärkende Wirkung auf Blase und Beckenbodenmuskulatur der Frau. Die Anzahl der täglichen, unfreiwilligen Harnverluste sowie des Wasserlassens wurde dabei innerhalb von 2 Monaten um teilweise über 80% vermindert.
So wirken Kürbiskerne
Die Funktion der Blase wird von körpereigenen Hormonen im Gleichgewicht gehalten. Insbesondere bei älteren Frauen, aber auch nach einer Schwangerschaft kann diese Balance gestört sein. Spezielle Kürbisinhaltsstoffe üben hier eine positive Wirkung aus. Dadurch kommt es zu einer Stärkung des weiblichen Beckenbodens und der Blase.
Verantwortlich für diese Wirkung sind verschiedene in den Kürbiskernen enthaltene Stoffe, unter anderem sogenannte Lignane. Diese sind allerdings nicht im Öl der Kerne, sondern in den fettfreien Anteilen angereichert.
Mittels eines patentierten Herstellungsverfahrens werden nur in Dr. Böhm® Kürbis Tabletten für die Frau diese wertvollen ölfreien Inhaltsstoffe mehr als 20-fach konzentriert.
Zusätzlich werden die Tabletten mit wertvollen Soja-Isoflavonen ergänzt.
Inhaltsstoffe pro Tablette Dr. Böhm® Kürbis Tabletten für die Frau:
Steirischer Kürbiskernextrakt 400 mg; Sojaextrakt 30 mg.
Verzehrempfehlung Dr. Böhm® Kürbis Tabletten für die Frau:
Während der ersten beiden Wochen soll zur Nährstoffsättigung 3 x täglich (morgens, mittags, abends) je 1 Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit unabhängig von der Mahlzeit eingenommen werden. Anschließend wird die Zufuhr von 2 x täglich (morgens und abends) je 1 Tablette über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten empfohlen. Bei Bedarf können danach zur kontinuierlichen Nährstoffversorgung auch längerfristig 1 bis 2 Tabletten täglich genommen werden.
Frei von Lactose, Hefe, Gluten und künstlichen Azofarbstoffen.
1 Tablette enthält 0,02 BE.
Für Vegetarier geeignet.
Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke: Zur Behandlung von Blasenschwäche durch Belastungs- oder Stressinkontinenz mit unfreiwilligem Harnverlust beim Lachen, Husten, Niesen und bei körperlicher Anstrengung. Zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur und Blasenfunktion.
Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und sonstige wichtige Informationen: siehe Gebrauchsinformation