Der St. Veiter Gemeinderat Robert Knabl wollte in dieser schwierigen Zeit etwas Gutes tun und sich bei den MitarbeiterInnen der COVID-Stationen des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan für ihren täglichen Einsatz bedanken. So überraschte er die Teams mit einem Frühstück aus dem Granatapfel-Café. Dank der Spende konnten die MitarbeiterInnen gut gestärkt in ihren Arbeitstag auf der COVID-Normal- und der Intensivstation starten.
Kurz vor Weihnachten gibt es auf der Palliativstation des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan Grund zur Freude: Die Bänderhuttrachtengruppe Hochosterwitz-St. Sebastian überreichte eine Spende in der Höhe von 2.000 Euro.
Um zu helfen haben die SchülerInnen des BG Tanzenberg die „Sweater-Aktion“ ins Leben gerufen. Kapuzenpullover wurden für den guten Zweck verkauft, um mit einem Teil des Erlöses den Förderkreis Onkologie St. Veit/Glan zu unterstützen.
Über ganz Österreich spannt sich ein Netz orange beleuchteter Wahrzeichen. Mit der weltweiten Kampagne „Gegen Gewalt an Frauen – Orange the World“ macht man auf das Thema Gewalt an Frauen aufmerksam. Auch die Ordenskrankenhäuser in St. Veit/Glan und Klagenfurt schließen sich der weltweiten Aktion an und setzen mit orangen Lichtinstallationen ein Zeichen der Solidarität.
In den Krankenhäusern ist die Opferschutzgruppe eine wichtige Schnittstelle und leistet einen Beitrag zur Früherkennung und -intervention von gewaltbetroffenen PatientInnen.
Küchenbetreiber Contento setzt in Kooperation mit Krankenhaus auf eine neue Regionalitätsoffensive. Contento serviert im November das 100%ige Regionalmenü aus Österreich im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit. Die Menülinie, die komplett auf Regionales setzt wird ausschließlich aus österreichischen Produkten hergestellt.
Die ruhigen Herbsttage nutzt man am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan für die weiteren Bautätigkeiten. Diese schreiten zügig voran. "Zur Zeit werden die Seitenwände und auch die Schalung für die Zwischendecke des OG 1 gefertigt. Die Zwischendecke zwischen Erd- und Obergeschoß und wird in zwei Etappen vergossen. Die provisorischen Träger werden erst am Ende des Baus aus dem Gebäude gezogen, da sie bis der letzte Stock fertig, ist eine statische Funktion haben", teilt der Technische Leiter des Krankenhauses, DI Markus Höck mit.