BARMHERZIGE BRÜDER –
Hospitalorden des hl. Johannes von Gott
Hospitalorden des hl. Johannes von Gott
Die Barmherzigen Brüder sind ein katholischer Orden in der Tradition des hl. Johannes von Gott.
Gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden engagieren sie sich weltweit im Gesundheits- und Sozialwesen – in Krankenhäusern, Einrichtungen für ältere Menschen, Hospizen sowie Angeboten für Menschen mit Behinderungen und sozial benachteiligte Menschen.
Die Ordensprovinz Europa Mitte verbindet die Barmherzigen Brüder in Deutschland, Österreich, Tschechien, Ungarn und der Slowakei.
Barmherzige Brüder arbeiten dort, wo Menschen Unterstützung oder Hilfe brauchen.
Barmherzige Brüder sind dort tätig, wo Menschen Hilfe und Begleitung brauchen. Sie arbeiten unter anderem in Pflege, Medizin, Pharmazie, Seelsorge, Psychologie, Therapie oder Leitung.
Was ihre unterschiedlichen Aufgaben verbindet, ist die Hospitalität: Menschen fachlich kompetent, respektvoll und menschlich zu begleiten.
Berufung beginnt oft mit einer Frage: Was gibt meinem Leben wirklich Sinn?
Wenn dich Glaube, Gemeinschaft und der konkrete Dienst an Menschen immer wieder anziehen, lohnt es sich, dieser Frage nachzugehen. Du musst dir dabei noch nicht sicher sein: Ein erstes Gespräch mit einem Bruder ist unverbindlich.
Im Geist unseres Ordensgründers Johannes von Gott sind wir Barmherzige Brüder für Menschen da, die Hilfe brauchen.
Im Mittelpunkt steht die Hospitalität – die vorbehaltlose Hinwendung zum Menschen. Sie wird durch vier weitere Werte konkret: Qualität, Respekt, Verantwortung und Spiritualität.
Im Geist des heiligen Johannes von Gott wollen wir Menschen unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status fachlich kompetent und menschlich begleiten.
Gemeinschaft heißt für uns Barmherzige Brüder auch, an der Seite jener Menschen zu stehen, die ausgegrenzt oder benachteiligt werden.
Armut, Flucht, Hunger, Menschenhandel und Ausbeutung sind bis heute Realität. Deshalb setzen wir uns für Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit und einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Welt ein – für eine „Globalisierung des Guten“.