Ankauf der Taborstraße 18
Mit dem Erwerb des ehemaligen Grand Hotels National in der Taborstraße 18 wird eine wichtige Grundlage für die zukünftige Erweiterung des Krankenhauses geschaffen.
Start der Masterplanung
Mit Kapazitätsplanungen, Analysen der Betriebsorganisation und Workshops mit Mitarbeiter:innen beginnt die systematische Entwicklung einer langfristigen Zukunftsperspektive für das Krankenhaus.
Machbarkeitsstudie und bauliches Gesamtkonzept
Gemeinsam mit dem Architekturbüro werden die baulichen Möglichkeiten untersucht, zukünftige Funktionsbereiche geplant und eine erste Kostenrahmenschätzung erarbeitet.
Finanzierungskonzept und interne Beschlüsse
Die Projektfinanzierung wird ausgearbeitet, Gespräche mit den zuständigen Stellen der Stadt Wien geführt und die erforderlichen Beschlüsse innerhalb des Ordens vorbereitet und gefasst.
Finanzierungszusage der Stadt Wien
Ein entscheidender Durchbruch: Die Stadt Wien sagt die Mitfinanzierung des Masterplans zu und übernimmt einen Großteil der vorgesehenen Investitionskosten. Weitere Mittel kommen vom Konvent der Barmherzigen Brüder Wien.
Detailplanung und behördliche Verfahren
Funktions- und Raumplanung, Entwürfe sowie Abstimmungen mit den Nutzer:innen werden vertieft. Es folgen die erforderlichen Genehmigungsverfahren und Vorbereitungen für die Vergabe der Bauleistungen
Vorbereitung des Baufelds Taborstraße 18
Die denkmalgeschützten Gebäudeteile werden in die Planung integriert und entsprechende Sicherungs- und Vorbereitungsmaßnahmen vorgesehen. Damit wird die Grundlage für die bauliche Erweiterung geschaffen.
Start der großen Um- und Neubauarbeiten
Der Erweiterungsbau in der Taborstraße 18 und die schrittweise Modernisierung bestehender Krankenhausbereiche beginnen. Die Bauarbeiten erfolgen in mehreren Abschnitten bei laufendem Krankenhausbetrieb.

Das Krankenhaus der Zukunft wird Wirklichkeit
Mit der geplanten Fertigstellung der wesentlichen Um- und Neubauarbeiten entstehen zeitgemäße Strukturen, erweiterte tagesklinische Angebote, modernisierte Funktionsbereiche und verbesserte Abläufe für Patient:innen und Mitarbeiter:innen.