Stetige Weiterentwicklung schafft nachhaltig kompetente Führungskräfte von morgen.
Es ist immer wieder erfreulich, dass sich unsere Führungskräfte im Elisabethinen-Krankenhaus den Herausforderungen stellen und sich stetig aus- und weiterbilden, wie auch unsere Stationsleitungen DGKP Maria Egger, PAL (1A) und DGKP Christine Wallmann (IBST).
Als erstes Krankenhaus in Österreich und erst drittes Krankenhaus in Europa ist das Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt jetzt auch ein zertifiziertes Wundzentrum der „European Wound Management Association (EWMA) – der europäischen Wundgesellschaft“. Bei der Behandlung von PatientInnen mit chronischen Wunden werden die Erfahrung der Beteiligten und die wissenschaftlichen Erkenntnisse der modernen Wundversorgung intensiv genutzt.
Gute Nachrichten aus dem Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt: Die Pionierarbeit des Krankenhauses hat sich gelohnt: Die „Ambulante Geriatrische Remobilisation“ (AGRM) gilt als innovatives regionales Versorgungsmodell geriatrischer PatientInnen und feiert ihr 10-Jahr-Jubiläum. 2.222 PatientInnen wurde seit 2013 vom Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt betreut und erfolgreich remobilisiert. Inzwischen ist diese Form der mobilen geriatrischen Therapie flächendeckend in ganz Kärnten verfügbar und wird derzeit auch in der Steiermark ausgerollt.
Die Anstaltsapotheke im Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt hat eine lange Geschichte. Die Historie reicht in das Jahr 1791 zurück, als die Schwester der Erzherzogin Maria Anna, Königin Karoline von Neapel, die Apotheke den Elisabethinen, stiftete. Rund 170 Jahre lang wurde das Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt von der alten historischen Rokoko-Apotheke aus mit Arzneien versorgt, die von mehreren Schwestern erzeugt wurden.
Krankenhäuser verbrauchen mitunter so viel Energie wie manche österreichische Kleinstadt, was einen gigantischen CO2-Ausstoß zur Folge hat. Ebenso werden große Mengen an Wasser und zahlreiche weitere Ressourcen verbraucht. – Menschen heilen, pflegen, betreuen und gleichzeitig Klima und Umwelt belasten? Diesen Widerspruch wollen die Barmherzigen Brüder auflösen!
Mit schnief, schneuz und haaatschi in die Sauna: Wann wirkt sich ein Saunagang positiv auf ein schnupfengeplagtes Immunsystem aus? Wer sollte die Sauna meiden? Und darf man mit Halsschmerzen in die Schwitzhütte? Dr. Hans Jörg Neumann, MSc, Primar am Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt, spricht über die Do’s und Dont’s im Zusammenhang mit dem Thema „Sauna und Erkältung“.