Die Chirurgie am Elisabethinen-Krankenhauses Klagenfurt wendet seit Kurzem eine innovative OP-Technik an, die nahezu narbenfreies Operieren von Leistenbrüchen (Hernien) ermöglicht. Damit ist das Elisabethinen-Krankenhaus die erste Einrichtung in Österreich, die diese Technik in der Chirurgie anwendet.
2019 setzte das Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt (EKH) einen entscheidenden Schritt in Richtung Nachhaltigkeit mit der erstmaligen EMAS-Zertifizierung (Eco-Management and Audit Scheme). Im Jahr 2024 wurde das Krankenhaus erfolgreich ein zweites Mal rezertifiziert, was das Engagement und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Hauses im Bereich umweltfreundlicher Praktiken unterstreicht.
Im Geriatrischen Tageszentrum Sankt Elisabeth im Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt sorgt ein besonderes Kunstwerk für Aufsehen: die Wörthersee-Ente, festgehalten in einem beeindruckenden Bild des Kärntner Fotografen Michael Stabentheiner.
Das Geriatrische Tageszentrum St. Elisabeth hat vor wenigen Wochen seine Türen geöffnet und setzt sich zum Ziel, ältere Menschen in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld zu unterstützen, während sie tagsüber professionelle Therapien und Behandlungen in Anspruch nehmen können.
Im Ruheraum des Geriatrischen Tageszentrums St. Elisabeth spielt Kunst eine zentrale Rolle. Hier befindet sich ein eindrucksvolles Portrait der Heiligen Elisabeth von Thüringen, ein Kunstwerk des Kärntner Künstlers H.G. Kalian, das als großzügiges Geschenk an die Generaloberin des Elisabethinen-Krankenhauses überreicht wurde.