Schwestern vom Göttlichen Erlöser

Bereits seit 1938/1839 sind Ordensschwestern unterschiedlicher Kongregationen in unserem Krankenhaus im Einsatz. Sie leisten sowohl in der Krankenpflege, als auch in der Seelsorge einen wichtigen Beitrag und sind aus dem Krankenhausleben nicht mehr wegzudenken.

 

Die Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser ist am längsten mit unserem Krankenhaus verbunden. Vor allem in schwierigen Zeiten, wie während des 2.Weltkrieges und in der Nachkriegszeit, waren die Schwestern unermüdlich im Einsatz. Bis zur Mitte der 1990er Jahre hatten sie auch die Leitung des Pflegedienstes inne.

 

 

Die Schwestern vom Göttlichen Erlöser in Österreich und Eisenstadt

Die Mitglieder der Kongregation sind in verschiedenen Bereichen tätig: Erziehung und Bildung Jugendlicher in Schulen, Plege und Betreuung kranker und alter Menschen in Krankenhäusern und Altenheimen sowie Mitarbeit in pastoralen Diensten (Pfarren).

In unserem Krankenhaus sind zwei Schwestern der Kongregation im Einsatz: Sr. Theodora Unger und Sr. Judith Schedl. Sr. Theodora ist zuständig für die Krankenhauskirche (Vorbereitung der Messe, Kirchenschmuck etc.) und arbeitet auch in der Krankenhausseelsorge. Sr. Judith hingegen kümmert sich um die Krankenkommunion.

 

 

Das Ordenscharisma

Das Charisma der Schwestern vom Göttlichen Erlöser ist in der mitfühlenden und barmherzigen Liebe Jesu Christi im Charisma von Mutter Alfons Maria verwurzelt. Es ist ihnen für die Gegenwart geschenkt. Das bedeutet für sie, durch ihr Leben Zeugnis zu geben von dieser erlösenden und befreienden Liebe Jesu Christi. Durch Gebet und Meditation vertiefen sich die Schwestern immer wieder neu in das Geheimnis der Erlösung.

 

Das besondere Charisma ihrer Gründerin Mutter Alfons Maria war:

· das Geheimnis der Erlösung zu betrachten

· sich von diesem durchdringen zu lassen

· es fruchtbar zu machen in unserem Leben und Wirken

 

 

Geschichte

Die Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser wurde von Mutter Alfons Maria, Elisabeth Eppinger, in Niederbronn, Elsass, Frankreich, am 28. August 1849 gegründet. Aus dieser Gründung entwickelte sich, durch verschiedene Umstände bedingt, neben drei weiteren Kongregationen, die Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser mit dem Mutterhaus in Sopron, Diözese Györ, Ungarn, die seit 1867 selbständig besteht. Die Kongregation breitete sich rasch aus. Erste Niederlassungen im heutigen Burgenland entstehen in Neusiedl am See, Eisenstadt / Oberberg, Steinberg und Rechnitz. Nach dem Zerfall der Monarchie und der damit verbundene Errichtung der neuen Staatsgrenzen erfolgte 1924 die Aufteilung der Kongregation in Provinzen.

 

Mehr zur Kongregation unter: http://www.sdr.or.at/

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