Kanonische Visitation der Österreichischen Ordensprovinz

Bis Juni visitiert der Erste Generalrat Frater Rudolf Knopp die vier Staaten der Österreichischen Ordensprovinz. Nach der Slowakei und Tschechien werden derzeit unsere Einrichtungen in Ungarn besucht.

 

Erster Generalrat Frater Rudolf Knopp (mitte li.) mit Pater Imre Kozma und MitarbeiterInnen bei der Visitation im Krankenhaus in Budapest
Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Budapest
Apotheke in Budapest
Türkisches Bad Budapest
Mit Mitarbeiterinnen im Alten- und Pflegeheim in Érd

 

 

Zeit für BegegnugIm Gespräch mit dem Granatapfel-Magazin erläutert Frater Rudolf, worum es ihm bei der Visitation geht und was er vor Ort "überprüft":

 

"Bis in die 1960er-Jahre lag der Fokus auf Kontrolle. Was geschieht in den Provinzen und in den Konventen? Wird die Ordensregel minutiös eingehalten? Heute ist die Generalkurie generell viel besser über das Geschehen in den Provinzen und Konventen informiert. Es gibt mehr Kommunikation und persönliche Besuche. Das ersetzt aber eine Visitation nicht. Oft ist die Kommunikation auf eine konkrete Fragestellung beschränkt und das Ganze fällt aus dem Blick. Begegnungen finden im Rahmen von Jubiläen und Feierlichkeiten statt, die nicht wirklich Raum zu einem persönlichen Gespräch lassen. Visitation heute ist der Versuch, das Ganze wahrzunehmen und Zeit für Begegnung zu haben. [...] Es ist auch ein religiöses Geschehen. Es geht um die gemeinsame Verantwortung der Johannes von Gott-Familie für das Ganze. Es geht um Hospitalität."

 

Die Einrichtungen in Österrreich werden nach Ostern visitiert.

 

Zum gesamten Granatapfel-Interview mit Frater Rudolf

Österreichische Ordensprovinz des Hospitalordens des heiligen Johannes von Gott
Taborstraße 16
1020 Wien

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    (1495-1550)

 

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